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Wir bieten eine große Auswahl an Personalisierungsmöglichkeiten wie:

  • Siebdruck
  • Tampondruck
  • Transferdruck
  • Lasergravur
  • Prägung
  • Stickerei

Logo-Branding

Bei einer Werbeanbringung (Branding) geht es darum, Ihren Markennamen zu kommunizieren. Dafür stehen Ihnen verschiedene Möglichkeiten der Anbringung zur Verfügung.

Für das Logo-Branding benötigen wir von Ihnen eine reprofähige Vorlage oder eine belichtungsfähige Datei (vektorisierte EPS-Datei für folgende Programme: Adobe Illustrator 11, Freehand 10, QuarkXPress 5 oder CorelDRAW 11).

Mit einer kurzen Erläuterung der Begriffe stellen wir Ihnen gerne die verschiedenen Möglichkeiten der Werbeanbringungen vor.

 

 

Siebdruck

Beim Siebdruckverfahren handelt es sich um ein Druckverfahren. Es wird auch Serigraphie genannt. Diese Druckart eignet sich besonders für Darstellungen von Texten (z.B. Ihr Firmenname, Adresse usw.), scharf umrissenen Logos und Zeichnungen in Vollfarbe, aber nur begrenzt für fotorealistische Motive mit Farbverläufen und aufgerasterten Farbtönen. Die maximale Rasterweite liegt hier zwischen 24 und 28. Mit diesem recht grobem Raster lassen sich viele Bildmotive nicht gut darstellen, insbesondere Farbverläufe gelingen hier nicht so gut, wie in dem Rasterdruckverfahren des Offsetdrucks. Der Siebdruck arbeitet nach dem Prinzip des Durchdrucks und wird meist zum Bedrucken von Kunststoffteilen genutzt.

Der erste Schritt bei einem Siebdruck ist das Ausbelichten des Films (Filmen), dieser bestimmt den Druckbereich der verwendeten Farben. Jede Farbe, die auf das Produkt gedruckt werden soll , benötigt Ihren eigenen Film.

brand1 Branding Branding brand1Im zweiten Schritt wird ein feines Sieb mit einer dünnen Auflage eines fotoempfindlichen Materials beschichtet. Durch die Belichtung mittels Films werden die lichtdurchlässigen Stellen durch das Licht gehärtet. Der nicht gehärtete Teil des Siebes, der beim Belichten durch den Film abgedeckt wurde, wird ausgespült. Mittels eines Gummirakel wird die Farbe über das jeweilige Sieb gestrichen, sodass bei den unbeschichteten Stellen die Farbe auf das Produkt kommt. Die Farben werden nach jedem einzelnen Druckvorgang, also nach dem Aufdruck jeder Farbe, UV-getrocknet.

Der Grund dafür, dass Siebe jedes mal neu belichtet werden, liegt in den Eigenschaften von Sieb und Farbe. Wenn ein Sieb einmal mit Farbe benutzt wurde, müsste es anschließend nass in Wassertanks aufbewahrt werden, damit die Siebporen sich nicht zusetzen. Dies würde zum einen ein sehr aufwendiges Handling bedeuten (das Wasser müsste auch regelmäßig erneuert werden), zum anderen großen Lagerplatz. Und zum dritten kostet ein ca. DIN A5 großes Sieb annähernd 1.000 EURO, die natürlich als Druckkosten niemand bezahlen möchte. Aus diesem Grunde werden Siebe für den jeweiligen Auftrag belichtet, anschließend wieder gelöscht und beim nächsten Auftrag neu belichtet. Mit den sogenannten Siebkosten zahlen Sie den Arbeitsaufwand der Belichtung und natürlich den Materialverschleiß des Siebes.

Stickerei

Branding Branding brand2Unsere Partner sind die Spezialisten für hochwertige Textilveredelung durch Stickerei. Wir besticken für Sie unzählige Stoffe und Materialien: Poloshirts, Sweatshirts, Handtücher und Hemden, synthetische Faserstoffe wie Regenjacken oder Sporttaschen. Gerne informieren wir Sie über die unterschiedlichsten Bestickungsmöglichkeiten.

Direkteinstickung: ist die gängiste Art von Sticken. Wir verwenden diese Technologie bei Kappen, Handtüchern, Krawatten, Wimpeln, Fahnen, Lederwaren, Autofußmatten, Teppiche uvm. Von z.B. Ihrem Logo wird die Textile direkt bestickt.

3D-Stickerei: Bei diesem Verfahren wird z.B. Schaumstoff als Füllmaterial auf die Textilie gelegt. Es wirkt dadurch modern und wesentlich dreidimensionaler.

Applikationen: Diese werden seperat von der Textilie hergestellt. Wir stellen diese nach Ihren Vorstellungen her. Das Trägermaterial kann gelasert, geschnitten, bedruckt oder bestickt werden und wird anschließend auf das Gewebe aufgebracht oder genäht.

Aufnäher mit Klett- oder Kleberückseite: Produziert wird der Aufnäher nach Ihren Vorstellungen und kann anschließend problemlos auf die Textilie aufgebracht werden. Diese Art eignet sich hervorragend für Arbeitskleidung oder Firmenkleidung. Auch Einzelstücke können so preisgünstig hergestellt werden.

Tampondruck

Neben dem Siebdruck hat sich für die Werbebedruckung in den letzten Jahrzehnten der Tamponprintdruck durchgesetzt. Wichtig ist vor allem, dass die Flächen nicht absolut gerade sind. Auch bei leichten Biegungen oder Krümmungen kann das in sich gerade Sieb nicht eingesetzt werden. Hier greifen wir auf den Tamponprintdruck zurück.

Für den Tamponprintdruck wird zuerst ein Film belichtet (wie das auch beim Siebdruck der Fall ist). Danach wird mit dem Film ein Metall- oder Kunststoffklischee belichtet, dass nach dem chemischen Auswaschen an den Stellen, die vom Film abgedeckt waren, eine leichte Vertiefung ausweist.

brand3 Branding Branding brand3Das Klischee wird dann in die Druckmaschine eingelegt. Die Farbe wird über dem Klischee verteilt und anschließend mit einem Rakel wieder abgezogen, so dass nur in der Vertiefung des Klischees Farbe stehen bleibt. Ein Tampon, der aussieht wie ein in Hälften geschnittener Gummiball bzw. Gummiklotz, drückt auf das Klischee, nimmt damit die Farbe des Motivs auf und und überträgt durch das Drücken auf den zu bedruckenden Artikel das Logo auf den Artikel.

Wir verwenden das Tamponprintverfahren auch gerne auf ganz geraden Artikeln, wenn das Druckmotiv einen höheren Rastergrad aufweist (max. ein 48er Raster kann so gedruckt werden). Damit lassen sich Fotomotive und Farbverläufe meistens sehr gut darstellen.

 

Lasergravur

Zuerst einmal, was ist ein Laser genau? Ein Laser ist ein gebündelter Lichtstrahl, der über angeordnete Spiegel in jede Richtung abgelenkt werden kann, dabei kann eine Strichstärke von 0,08mm auf dem Artikel dargestellt werden.

Es werden grundsätzlich zwei verschiedene Techniken angewandt, dabei kommt es auf die Materialbeschaffenheit an. Zum einen gibt es die Gravur, hierbei wird die oberste Materialschicht abgetragen. Bei (eloxiertem) Aluminium z.B. wird dabei die farbige Schicht abgenommen und das darunterliegende Eloxal freigelegt,

brand4 Branding Branding brand4wobei der Oberflächenschutz bestehen bleibt. Zum anderen gibt es den Farbumschlag. Hier reagiert das Material auf die Einwirkung des Laserstrahls, die oberste Schicht löst sich kurzzeitig ab und schlägt sich nahezu schwarz gefärbt nieder. Die Beschriftung wird zu einem Bestandteil der Oberfläche. Prinzipiell lassen sich fast alle Materialien mit dem Laser beschriften, u.a. veredelte Metalloberflächen (Chrom, Messing oder Lack), Kunststoffe, Keramik, Leder, Holz, Acryl, Glas und Stein.

 

Prägung

Praegung-6-e1409227510576-300x201 Branding Branding Praegung 6 e1409227510576Prägungen werden heute immer noch gerne auf Lederartikeln, lederähnlichen Folien, Plastik, Kartons, und Holz verwendet.

Für diesen Arbeitsvorgang wird zuerst ein Prägestempel hergestellt, der entweder aus Messing (teuer) oder aus Blei (billiger) geschnitten wird. Messing besitzt eine bessere Linienschärfe und hat eine längere Haltbarkeit als ein Bleistempel, der z.B. für größere Auflagen nicht geeignet ist, da er sich beim Prägeverfahren schnell abnutzt.

Prägungen werden entweder als Blindprägung ausgeführt oder als Heißfolienprägung. In beiden Fällen wird der Prägestempel erhitzt. Bei der Blindprägung wird einfach nur der heiße Stempel ins Material gedrückt und hinterlässt hier das eingeschnittene Logo. Bei der Heißfolienprägung wird zwischen dem Stempel und das zu prägende Teil ein Folienband eingelegt (sieht aus wie ein Farbband, wie man es früher bei den Schreibmaschinen hatte). Das Folienband gibt es in sehr vielen verschiedenen Farben (allerdings sind nicht alle Pantone- oder HKS- Farben vertreten). Das Band wird durch den erhitzten Stempel in das Material gedrückt und reißt dann exakt an den Linien des Stempels ab.

Das Heißfolienband verbindet sich mit dem Untergrundmaterial und lässt so eine Farbprägung entstehen.

Bei Artikeln, die häufiger Reibung ausgesetzt sind (wie z.B. eine Geldbörse oder ein Schlüsseletui), empfehlen wir gerne die Blindprägung, weil sich die Farbfolie bei häufigem Einstecken in Hosen- oder Handtaschen aus der Prägung herauslösen kann. Dagegen empfiehlt sich z.B. für Schreibmappen, die aus einer lederähnlichen Folie hergestellt sind, eine Folienprägung, da einige lederähnliche Folien bei direktem Kontakt mit dem heißen Prägestempel leicht anschmelzen und schlimmstenfalls am Prägestempel kleben bleiben oder keine exakte Prägung zulassen.